Mentoringprogramm

Mentoring-Programm für ECRs 

Das Mentoring-Programm des Anglistikverbands hat das Ziel Early Career Researchers des Verbandes, also Promovierende und Wissenschaftler*innen in der frühen PostDoc-Phase, mit erfahreneren Wissenschaftler*innen zu vernetzen. Die Initiative soll Early Career Researchers in der professionellen und fachlichen Vernetzung unterstützen und Möglichkeiten zum Austausch von Ideen, Wissen und Erfahrungen zwischen Mentees und Mentor*innen schaffen.

Mentoring-Programm

Das Programm sieht vor, dass sich Mentees und Mentor*innen über den Zeitraum eines Jahres zwei Mal digital (oder, wenn möglich, in Präsenz) treffen. Mentoring-Gespräche sollten von beiden Seiten absolut vertraulich behandelt werden, wie auch die zur Verfügung gestellte Mentoring-Vereinbarung erläutert. Die Mentees tragen die Verantwortung, die Initiative für die Terminfindung der Mentoring-Gespräche zu ergreifen und deren inhaltliche Strukturierung zu planen. Die Mentor*innen ermöglichen möglichst frühzeitig Termine und stellen ggf. die Räumlichkeiten für die Gespräche bereit. Das Programm wird jedes Jahr im Sommer per Email-Aufruf an alle Verbandsmitglieder lanciert.

Hinweise für Mentees

Das Mentoring-Programm möchte Promovierende und Wissenschaftler*innen in der frühen Postdoc-Phase dabei unterstützen, sich innerhalb des Verbandes zu vernetzen und einen informellen sowie institutionell unabhängigen Erfahrungsaustausch mit Mentor*innen ermöglichen. Dabei ist sowohl ein fachlicher Dialog denkbar, aber auch Austausch beispielsweise in den Bereichen Karriereplanung, Networking, Vereinbarung von Karriere und Familie, Work-Life-Balance, Publikationsstrategien, Drittmittel. Das Programm ist für alle Verbandsmitglieder offen.

Hinweise für Mentor*innen

Mentor*innen müssen keine Professor*innen sein. Sofern Mentor*innen ihre Promotion abgeschlossen und gewisse Erfahrung in Forschung und Lehre gesammelt haben, sollten die Voraussetzungen für eine produktive Mentoring-Beziehung gegeben sein. Dabei ist sowohl ein fachlicher Dialog denkbar als auch Austausch beispielsweise in den Bereichen Karriereplanung, Networking, Vereinbarung von Karriere und Familie, Work-Life-Balance, Publikationsstrategien, Drittmittel. Mentor*innen müssen zur Teilnahme am Programm nicht Mitglied im Anglistikverband sein und erhalten nach Beendigung des Programms ein Mentor*in-Zertifikat zur Bestätigung der Mentoratstätigkeit vom Verband.

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